Woran erkennt man richtig tolle Treffen mit viel Vorfreude schon bevor es richtig los geht? An den vielen Ping Pings aus dem Handy ... "bin auf dem Weg" - "alles gepackt!" - "bin grad angekommen und freu mich auf euch ..."
Genau so starteten die VanSpiDays 2026 - dieses Mal aus rein terminlichen Gründen mit einem Südtreffen in Wolfratshausen auf einem Campingplatz, der perfekt für uns passte (Danke, Matthias, für das Aufstöbern).
Sehr schön war, dass mit Heidi und Andreas zwei "Neue" dabei waren, die dem Treffen frischen Wind verliehen. Sehr schade, dass einige aus der üblichen VanSpi-Gang (Saskia & Thomas, Simone & Simon, Kristin und Dirk) dieses Mal nicht dabei sein konnten.
Das waren die VanSpi Days 2026
Insgesamt waren wir 7 reiselustige Menschen, 2 Hunde, 3 Bullis, 1 Defender, 1 Kastenwagen und 1 Dachzelt. Nicht nur Dank der Temperaturen von z.T. über 40 Grad kamen schon beim Ankommen die richtigen Sommer-Vibes auf - es waren mit Sicherheit die heißesten VanSpiDays ever.
Damit ihr euch ein bisschen vorstellen könnt , wie es auf diesen Treffen so abläuft, hier ein Mini-Bericht.
Freitag: Ankommen
Der Freitag stand unter der Überschrift ankommen, aufbauen, (neu) kennenlernen, ratschen, austauschen, in der Loisach abkühlen, lachen, essen, WM gucken und "auf den neuesten Stand bringen".
Samstag: VanSpirieren
Nach einem gemeinsamen Frühstück sorgten wir erst einmal für Schatten und kühle Getränke und sammelten die Themen, über die wir uns austauschen wollen. Mit Flipcharts (mit Magneten am Bus befestigt) sowie ein bisschen Moderationsmaterial lief das eigentlich ganz klassisch ab: sammeln, priorisieren und terminieren.
Was anders als im Workshopraum war: Stuhlkreis auf Camping- statt auf Seminar-Stühlen oder an der kühleren Feuerstelle (ohne Feuer natürlich). Pausen mit Baden im Fluss und Stärkung mit von jedem mitgebrachten Snacks. Am Ende des Tages nach gemütlichem Zusammen sitzen und Lego Serious Play (zu den VanSpiDays) direkt ins Bett gehen.
Sonntag: Abschließen
Da unsere Terminkalender momentan bei uns allen prall gefüllt sind, fuhren wir (fast) alle am Vormittag wieder nach Hause. Ein gemeinsames Frühstück, ein letzter Abschluss mit drei Hashtags (die wir für den KI-generierten Podcast (siehe weiter unten) zum Wochenende brauchten) und die Verabredung zum nächsten Treffen (🗓️ 18.09.-20.09.26 rund um die Milton Mountain Tour) ließen uns beseelt und erfüllt wieder abreisen.
Mehr zu den VanSpiDays findest du hier.
🙏 Danke Heidi, Andreas, Heike, Matthias, Dio, Claudia, Monika, Nola für ein tolles Wochenende!
Warum das Campen zu der besonderen VanSpi-Atmo führt
Ich habe mir viele Gedanken gemacht, warum die VanSpiDays immer als ganz besonders erlebt werden. Natürlich spielt das Draußensein eine Rolle, genauso wie das Erleben von Natur und die Erweiterung des normalen Raumes. Die Kraft von Outdoor-Elementen ist für uns Trainer:innen und Coaches natürlich keine neue Erkenntnis. Ich denke, dass das CAMPEN die VanSpiDays so besonders macht.
Es hat einen sehr verbindenden, wertschätzenden und unterstützenden Charakter. Lernen, Kreieren, Arbeiten und Alltag werden eins. Wissen und Ideen teilen ist selbstverständlich. Zu einem guten Camping-Erlebnis gehören immer auch Lockerheit, Flexibilität und Improvisation. Und es gehört auch ein gewisser Stoizismus dazu, weil es per se viele nicht beeinflussbare Bedingungen (allen voran das Wetter) gibt.
Dieser äußere Rahmen unterstützt m.E. ganz automatisch eine innere Haltung, die unseren Treffen eine ganz besondere Atmosphäre verleiht.
Ein paar visuelle Eindrücke
Ein paar auditive Eindrücke - der "Podcast" zum Treff
Eine Zusammenfassung der VanSpiDays 2026 der etwas anderen Art ließen wir uns in Form eines Podcasts von NotebookLM (Danke, Mareike, für den Anstupser in der KI-Praline) erstellen - hört einfach selbst hinein. Ich finde, es gibt das Treffen ganz gut wieder, auch wenn ein paar sprachliche und dramaturgische Unsauberheiten drinnen sind :-).
