DAS nlp-lexikon

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M

Magic Number 7:
George A. Miller hat in den 60er Jahren herausgefunden, dass der Mensch nur maximal fünf bis neun Informationen (7+/-2), Chunks (Stücke) gleichzeitig aufnehmen kann.

Manipulation:
wenn jemand einen anderen beeinflusst, und zwar: bewusst (absichtlich), mit undurchschaubaren Techniken, nur um des eigenen Vorteils willen, ohne Rücksicht auf den Vorteil des anderen oder sogar zum Nachteil des anderen. Nur wenn alle 4 Faktoren zutreffen, kann von Manipulation gesprochen werden. NLP ist kein manipulatives Modell.

Mentales Training:
gedankliche Vorbereitung, Hineingehen in eine Situation im Vorfeld. Für das Gehirn ist es nahezu egal, ob man etwas macht oder es sich nur vorstellt. Mit dem NBG können Gewohnheiten erzeugt und Neues eingeübt werden.

Metamodell:
ist ein Modell von Fragen, das die Sprache wieder präzisiert. So können die natürlich auftretenden Einschränkungen (Tilgungen, Generalisierungen, Verzerrung), die in der linguistischen und grammatikalischen Struktur der Sprache erkennbar sind, sichtbar gemacht und wieder aufgehoben werden.

Metaprogramme:
sind Aufmerksamkeits-, Informationsverarbeitungs-, Struktur- und Handlungspräferenzen von Personen. Sie können kontext- und situationsabhängig sein, sind jedoch sonst konstant. Sie sind inhalts- und wertfrei. MP erklären die Verschiedenheit von Menschen bezüglich ihres Verhaltens, Wahrnehmens und Denkens. Sie sind unbewusst und laufen automatisch ab. Metaprogramme = Meta Programs = Sorting Styles.

Metaphern:
Synonyme, Bilder, Geschichten, Anekdoten, Fabeln, Märchen, Gleichnisse. Gute Metaphern sind sehr wirkungsvoll, können das Denken der Menschen stark beeinflussen.

Milton Modell:
Unter dem Milton Modell versteht man die Sprachmuster des Hypnotherapeuten Milton H. Erickson. Die Sprachmuster zeichnen sich durch Vagheit und Unspezifizierung aus, so dass jeder das verstehen kann, was er will. Mit den Sprachmustern kann man z.B. andere Menschen oder sich selbst in einen Trancezustand zu versetzen. In einem solchen Trancezustand haben wir Kontakt zu unserem Unbewussten und somit zu unseren vielfältigen Ressourcen.

Modalitäten:
Sinne: VAKOGAd - die Art und Weise zu denken.

Modell der Welt:
Setzt sich aus seinen Erinnerungen, Beliefs, Werten und Mustern zusammen. Jedes Modell der Welt ist subjektiv und für einen selbst meist schlüssig. Axiom: "Jeder hat sein eigenes Modell der Welt".

Modelling:
Modellbildung = Lernen vom Experten / Vorbild. = Königsdisziplin des NLP. Modelling ist ein komplexer Prozess, um bewusste und v.a. auch unbewusste Erfolgsstrukturen herauszufinden und anderen zugänglich zu machen. Modelling ist die Methode, aus der auch NLP entstanden ist. R. Bandler und J. Grinder haben meisterhafte Therapeuten beobachtet und genau analysiert. Die daraus entstandenen Modelle, Techniken und Methoden sind die Basis des NLP geworden. Einsatz: Business, Sport, Therapie, Trainingsdesign etc.

Motivation:
ist die Verknüpfung eines Ziels mit einem starken Wert, d.h. der Wert dient der Erreichung des Ziels.

MultiMind:
heißt jetzt Kommunikation & Seminar. Fachzeitschrift für NLP, erscheint 2-monatlich.

Muster:
Gewohnheiten, Routinen im Handeln, im Denken, in der Kommunikation. Im NLP suchen wir Muster, entdecken Muster, unterbrechen Muster und etablieren neue, bessere Muster.

Myers-Briggs-Typen:
sind komplexe Metaprogramme. Die Myers-Briggs-Typen stammen von Isabel Myers, die zusammen mit ihrer Mutter Katheryn Briggs in den 50er Jahren den MBTI (Myers-Briggs-Typ-Indicator) Fragebogen entwickelt hat, um Menschen verschiedenen Persönlichkeitstypen zuordnen zu können. Ausgegangen sind sie von den psychologischen Typen von C.G. Jung (1920).  

 

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oder ein Beratungsgespräch wünschen, schreiben Sie uns einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an:

Ihre Ansprechpartnerin: Iris Komarek
info@mind-systems.de
Tel.: 089 / 308 13 66

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